Zielgruppe Hochschulen und Bildungseinrichtungen
Demografischer Wandel, ein härterer Wettbewerb um Studierende und wachsender Druck auf die Wirtschaftlichkeit stellen Hochschulen vor unternehmerische Fragen. Ich berate Hochschulen und Bildungseinrichtungen bei der strategischen Weiterentwicklung – von neuen Studien- und Weiterbildungsangeboten über die Internationalisierung bis zu Standortentwicklung und strategischen Partnerschaften mit Unternehmen.
Welche Formate erzielen eine hohe Nachfrage? Von der Bedarfsanalyse über das Konzept bis zu Kalkulation und Markteinführung – akademisch gedacht und betriebswirtschaftlich bewertet.
Partnerhochschulen, Doppelabschlüsse, Franchise- oder Branch-Campus-Modelle: Welches Modell trägt in welchem Markt? Ich berate bei der Auswahl des Zielmarktes, der Wahl des Eintrittsmodells und der Suche nach den passenden Partnern vor Ort.
Neue Standorte, Kooperationen mit Unternehmen, Partnerschaften mit Tech-Anbietern: Wachstum, das zur Positionierung passt und die Marke der Hochschule stärkt.
Im Rahmen meiner Dissertation am Hochschulinstitut Schaffhausen in der Schweiz habe ich die Internationalisierungs- und Markteintrittsstrategien deutscher Hochschulen für angewandte Wissenschaften untersucht. Auf Basis einer empirischen Analyse identifiziert die Arbeit zentrale strategische und organisatorische Erfolgsfaktoren für die internationale Expansion – aus betriebswirtschaftlicher Perspektive. Die Dissertation ist im Buchhandel erhältlich, unter anderem bei Thalia und Amazon.
Hochschule für angewandtes Management · 2021–2023
HAM Tech Campus
Ausbau des Wachstumskurses des Hochschulverbundes durch neue Standorte, Studien- und Weiterbildungsangebote sowie Partnerschaften mit Tech-Unternehmen.
Podcast · Bundesvereinigung Mittelstand in Deutschland · Kajetan Brandstätter
Mit Bildung neue Wege gehen
Über den Wettbewerb um Studierende und die Frage, wie Bildungsangebote entstehen, die Praxis und Wissenschaft miteinander verbinden.
Hochschulinstitut Schaffhausen · seit 2023
CAS Digital Commerce & Platform-Selling
Konzeption und Leitung eines berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramms, entwickelt gemeinsam mit Praxispartnern wie der OTTO Group und Digital Vikings. Ein Beispiel dafür, wie aus einem Marktbedarf ein tragfähiges Studienangebot wird – von der Konzeption über die Gewinnung der Partner bis zum Start des ersten Jahrgangs.
Ich komme aus der Hochschulleitung, nicht aus der Akkreditierungs- oder Qualitätsmanagement-Perspektive. Im Mittelpunkt steht die betriebswirtschaftliche Frage: Welches Angebot trägt sich, welcher Markt lohnt den Eintritt, welche Partnerschaft schafft Wert. Themen wie Akkreditierungsverfahren oder Hochschulrecht bearbeite ich nicht.
Beide, allerdings mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Private Hochschulen und Hochschulverbünde beschäftigen häufiger Fragen zu Standortentwicklung, Skalierung und neuen Erlösmodellen. Bei staatlichen Hochschulen stehen Internationalisierung, Weiterbildungsangebote und Unternehmenskooperationen im Vordergrund.
Am Anfang steht die Bewertung möglicher Zielmärkte anhand von Nachfrage, Wettbewerb und regulatorischen Rahmenbedingungen. Darauf folgt die Wahl des Eintrittsmodells – Partnerhochschule, Doppelabschluss, Franchise oder eigener Standort – und die Bewertung im Business Case. Erst danach geht es an Partnersuche und Umsetzung vor Ort.
Das hängt von Zielmarkt, Ressourcenlage und Risikobereitschaft ab. Meine Dissertation hat dafür die Erfolgsfaktoren deutscher Hochschulen für angewandte Wissenschaften empirisch untersucht. Ein zentrales Ergebnis: Der häufigste Fehler ist nicht die Marktwahl, sondern die Annahme, das eigene Modell ließe sich unverändert übertragen.
Beides. Workshops mit Präsidium, Fachbereichen oder Gremien finden in der Regel vor Ort statt, die laufende Arbeit remote. Mein Sitz ist München, Reisebereitschaft im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus besteht.
Lassen Sie uns über die Potenziale sprechen, die heute noch außerhalb Ihres Kerngeschäfts liegen. Ich freue mich auf den Austausch.
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